FAQ – Digitale Paket- und Medienstationen
Die Konditionen für den Gerätekauf sowie die nachträglichen Bewirtschaftung sind in
den aktuellen Pitchdeck der 4 Gerätetypen sowie in den Kauf- und
Dienstleistungsverträgen hinterlegt.
Das Eigentum wird mit dem Kaufvertrag , Serien/Gerätenummer bei Lieferung und der
daraus resultierenden Kaufpreiszahlung rechtmäßig erworben.
Die Bezahlmöglichkeiten reichen von einem reinen Eigenkapitalkauf über Finanzierung
bis hin zum klassischen Leasing.
Es gibt auch Leasinggesellschaften und Finanzierungsinstitute, die seit vielen Jahren
eng mit uns zusammenarbeiten. Eine Kontaktvermittlung ist möglich.
Laufende Kosten wie anteilige Standortpacht incl. Strom, Hosting, Wartung,
Softwaregebühren, Versicherung etc. diese werden im Rahmen der
Dienstleistungsverträge mit dem Geräteeigentümer abgerechnet.
Nach mehreren Jahren (8-12 ) könnte ein Austausch des Outdoor-Screens erforderlich
sein.
Sollte der aktuelle Standort der Parcel24Box nicht mehr verfügbar sein, wird
schnellstmöglich ein neuer, hochwertiger Standort aus dem Grundstücksportfolio
ausgewählt. Nach baulicher Machbarkeitsprüfung erfolgt der Umzug. Logistisch wird
darauf geachtet, dass der neue Standort möglichst nah am alten liegt.
Versicherte relevante Schäden an der Parcel24Box werden umgehend behoben,
sodass das Gerät schnell wieder in Betrieb genommen werden kann.
Ja, die Produktionskapazitäten beim aktuellen Hersteller sind durch Rahmenverträge
gesichert.
Für die Bundesweite Standortinstallation ist ein großer Logistiker (Hanitzsch) beauftragt.
Das System von Parcel24Box ist offen für jeden KEP-Dienstleister, Kurier, Geschäft oder
Privatperson und ermöglicht die nachhaltige Konsolidierung vieler Services an einer
Station.
Ja, die Parcel24Box gilt als bewegliches Wirtschaftsgut.
Nach aktueller Betrachtung der Finanzbehörden * Individuelle Abstimmung mit Ihrem steuerlichen
Berater ist immer empfehlenswert
Hauptsächlich davon, ob Geräte auf Lager verfügbar sind.
Bei Ausverkauf oder laufendem Aufbau erfolgt die Lieferung aus der nächsten
Produktionscharge. Lieferkettenbedingungen können die Zeit variieren.
Die Bauprüfung durch Ämter ist meist unkompliziert, kann aber je nach Stadt oder
Bundesland Verzögerungen verursachen.
An Standorten mit Fundamentarbeiten sind Wetterbedingungen (Frost, Starkregen)
relevant.
Ja, Montageprotokolle werden in Text- und Bildform durch den Logistiker erstellt.
Zusätzlich überprüft das Inbetriebnahme-Team jeden Standort softwareseitig und
erstellt eine bildliche Protokollierung.
Eine Zusammenfassung aller protokollierten Daten wird an den Eigentümer übermittelt.
Die finanziellen Bedingungen bleiben Stand 12/2025 bei einer optionalen
Verlängerung unverändert wie im ursprünglichen Vertrag festgehalten.
Nach aktuellen Erfahrungen, u. a. aus dem Einsatz bei Mineralölgeschäften, beträgt
die Lebensdauer eines Outdoor-Screens mindestens 8–12 Jahre.
Die Rahmenverträge zur technischen und Elektronikversicherung sind in Ihren
Verträgen einsehbar.
Versicherungsschutz in Höhe des Kaufpreises der 4 Gerätetypen
Abgedeckt sind Schäden an der Elektronik sowie Vandalismus (z. B. Graffiti).
Die aktuellen Standortpachtverträge sind auf 10 Jahre mit einer 5-jährigen
Verlängerungsoption ausgelegt.
Eigene Standorte können zur Überprüfung eingereicht werden. Nach positiver Prüfung
kann die Station dort aufgestellt werden.
Ohne eigenen Standort wird ein Standort aus den bestehenden Standort
Rahmenverträgen zugewiesen, unter Berücksichtigung der KEP-Dienstleister und
Rollout-Phasen.
Hauptnutzer aus der KEP-Branche ist UPS. Weitere KEP-Dienstleister GLS, DPD, HERMES,
FedEX und weitere befinden sich in verschiedenen Vertrags- und IT-
Integrationsphasen.
Privatpersonen können die Fächer für C2C-Übergaben oder als temporäre
Schließfachlösung nutzen.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig und kundenabhängig individuell.
Die maximale Dauer beträgt 16 Wochen, wie im Kaufvertrag angegeben.
Die Stationen der 4 Gerätetypen werden in Osteuropa und China produziert.
Software- und Hardwarewartung erfolgt durch Dienstleister der Verkäuferseite
Bei elektronischen Störungen wird ein Elektriker vor Ort tätig.
Kleinreperaturen werden vom Betreiber der Geräte veranlasst bzw. durchgeführt
50 % bei Unterzeichnung des Kaufvertrags.
Weitere 50 % bei Auslieferung im Lager.
Bei Finanzierung richtet sich die Zahlungsmodalität nach dem Finanzinstitut.
Es besteht im Moment ein Vertrag mit der Framen Group (Tochtergesellschaft der Springer
Media). Diese verfügt zum einen für Regionale Werbeeinspielungen über 400 Bundesweit
tätige Außendienstmitarbeiter und darüber hinaus Anbindungen auf alle Weltweit tätigen
Werbevermarkter (Bsp. Broad Sign) die durch überregionale Kampagnen Werbezeiten auf
den Werbebildschirmen buchen können. Außerdem werden individuelle Chanells mit
eingepflegt. Das Content Management wird über die Caralux Gruppe in Abstimmung mit der
Betreibergesellschaft organisiert.
Wie funktioniert die Anbindung an das Werbenetzwerk?
Die Bildschirme der parcel24box-Stationen sind über Framen – ein Unternehmen der Springer
Media Gruppe – an ein bundesweites Netzwerk aus tausenden digitalen Werbeflächen
angeschlossen. Framen zählt zu den führenden DOOH-Vermarktern in Deutschland und
bündelt Standorte zu attraktiven Paketen für Marken, Mediaagenturen und regionale
Unternehmen.
Was passiert, sobald meine Station aktiv ist?
Sobald Ihre Station in Betrieb geht, wird der Bildschirm automatisch in das Framen-Netzwerk
aufgenommen. Ab diesem Moment können Werbekunden Kampagnen buchen, Framen
spielt die Inhalte aus und übernimmt die komplette Abrechnung.
Welche Vorteile habe ich als Betreiber?
Als Besitzer einer parcel24box mit Bildschirm erhalten Sie eine zusätzliche monatliche
Einnahme – je nach Standort bis zu 300 € pro Monat.
Wer verwaltet die Werbeinhalte?
Die komplette Verwaltung und Ausspielung der Werbung übernimmt der Vermarkter zentral.
Wie läuft die Steuerung der Inhalte ab?
Ein professionelles Content-Management-System legt fest, welche Inhalte wann und wo
erscheinen.
Muss ich als Investor etwas tun?
Nein. Sie müssen weder eingreifen noch erhalten Sie Zugang zum System.
Ein professioneller Digital-Out-of-Home-Vermarkter (DOOH) übernimmt die komplette
Vermarktung der Bildschirmflächen.
Warum ein DOOH-Vermarkter?<
Diese Spezialisten arbeiten mit nationalen und internationalen Mediaagenturen zusammen,
die Kampagnen für nahezu alle großen Marken sowie regionale Werbekunden buchen.
Wie profitieren die Standorte?
Der Vermarkter bündelt viele Bildschirme zu einem großen Netzwerk. Dadurch können
Werbekunden Kampagnen effizient über zahlreiche Touchpoints buchen – was die
Attraktivität jedes einzelnen Standorts erhöht.
Muss ich als Investor was tun? Welche Aufgaben habe ich als Investor?
Keine Eigenvermarktung
Kein Vertrieb
Keine Kundenakquise
Keine Vertragsverhandlungen
Durch das ständig steigende Paketaufkommen (auch der vielen Rücksendungen) und der
letztlich teuersten Position im Zustellungsprozess, sprich der sogenannten „letzten Meile“ geht
man aktuell in Deutschland von ca. 130.000-150.000 benötigten Stationen aus.
